Macht und vor allem Machtgleichgewicht sind relevante Themen für die gemeinsame und jeweils eigenverantwortliche Erarbeitung einer nachhaltigen Lösung. Oftmals wird Macht jedoch sofort negativ mit Machtmissbrauch assoziiert. Macht ist jedoch nicht nur Problem, sondern auch Grundlage von Mediation. Nur wer die Macht hat und empfindet, die eigene Zukunft aktiv zu gestalten, kann sich auch erfolgreich selbst vertreten.

Auch ist es leicht, Machtungleichgewichte einseitig auszulegen, als wäre eine Person grundsätzlich mächtiger als die andere. In Konfliktlagen ist dies jedoch zumeist situativ und häufig wechselnd.

Vor allem jedoch kann Machtausübung sehr verschiedene Formen einnehmen, nicht nur diejenigen, die wir als Mediatoren damit verbinden.

 

Vollständiger Artikel zu Formen der Macht in der Mediation von Katja Windisch

 

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